Unsere Weltreise

natürlich nachhaltig!

Schön, dass du ein Teil unserer Weltreise bist!

Wir möch­ten dich mit­neh­men in eine Welt vol­ler span­nen­der Geschich­ten vom nach­hal­ti­gen Rei­sen, von atem­be­rau­ben­der Natur, inspi­rie­ren­den Men­schen und bewe­gen­den Pro­jek­ten. 

Nachhaltig reisen

Wir möch­ten auf dem Boden blei­ben, bei Mensch und Natur – und nicht aus dem Flug­zeug auf unse­re Welt her­ab­schau­en. Dafür gibt es bereits genug Satel­li­ten­bil­der… Wir kom­men nicht nur nach­hal­tig von Ort zu Ort, wir ver­su­chen auch sonst einen klei­nen öko­lo­gi­schen Rei­se­fuß­ab­druck zu hin­ter­las­sen. Schau für Details in unse­ren Rei­se­ko­dex.

Natur bestaunen

Trotz Regen­wald­zer­stö­rung, Über­fi­schung der Mee­re und Mil­li­ar­den wei­te­rer Pro­ble­me, gibt es immer noch wun­der­schö­ne Natur auf unse­rem Pla­ne­ten. Wir möch­ten die­se atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten haut­nah erle­ben, bestau­nen, sie fest­hal­ten und euch zei­gen. Über Stock und Stein, durch Wäl­der und Wie­sen, in Moo­re und Mee­re.

Menschen begegnen

Wir möch­ten Men­schen tref­fen, mit ihnen ins Gespräch kom­men und über ihre Geschich­ten berich­ten – beson­ders über Men­schen, die sich für den Erhalt die­ser Natur­schät­ze ein­set­zen. Unse­re Aben­teu­er und Begeg­nun­gen sol­len Men­schen für die Natur begeis­tern und inspi­rie­ren aktiv zu wer­den, nach­hal­tig zu rei­sen und zu leben. Weil’s mehr Spaß macht!

Aktiv sein

Doch wir wol­len nicht nur sehen und schrei­ben, wir wol­len mit anpa­cken, unse­re Hän­de so rich­tig schön schmut­zig machen und Mus­kel­ka­ter vom Arbei­ten bekom­men. Wir möch­ten Initia­ti­ven, Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen unter­stüt­zen. Ob Bäu­me pflan­zen, Müll vom Strand auf­sam­meln oder für Geflüch­te­te kochen, wir sind bei (fast) allem dabei.

Unsere Reiseerfahrungen

Seit dem 1. Juni 2018 sind wir auf nach­hal­ti­ger Welt­rei­se. Klap­pe die ers­te war eine Rad­tour von Deutsch­land nach Mon­te­ne­gro. Dort waren wir zwei Mona­te, um uns für den Schutz eines Vogel­pa­ra­die­ses ein­zu­set­zen (Klap­pe die zwei­te). Anschlie­ßend haben wir für eini­ge Wochen die offe­ne Werk­statt Habibi.Works in Nord­grie­chen­land unter­stützt. Jetzt sind wir in Klap­pe die drit­te per Anhal­ter, Bus oder Bahn unter­wegs – immer Rich­tung Osten.

Schau dir auch Die Rei­se­kar­te an, um zu sehen, wel­che Stre­cke wir bereits zurück­ge­legt haben, wel­che Erfah­run­gen wir dabei gemacht haben und wo wir uns der­zeit befin­den.

Außer­dem haben wir eini­ge Inter­views und Blog­ein­trä­ge über unse­re Rei­se ver­öf­fent­licht. In der Pres­se gab es auch schon ein paar Berich­te. Auch auf face­book und Insta­gram (@leafandsea) haben wir zusätz­lich zu die­ser Über­sichts­sei­te über unse­re Erfah­run­gen berich­tet.

Wie du schon weißt, ver­su­chen wir nach­hal­tig zu rei­sen und haben dafür sogar einen nach­hal­ti­gen Rei­se­ko­dex auf­ge­stellt. Eini­ge unse­rer Blog­ein­trä­gen haben wir spe­zi­ell zum The­ma Nach­hal­tig Rei­sen ver­fasst.

Wir freu­en uns, wenn du durch unse­re Sei­ten stö­berst und uns schreibst, wenn du Fra­gen oder Kom­men­ta­re hast.
 

Klappe die erste:
idyllische Donau und bergiger Balkan

Auf unse­rer ers­ten Etap­pe sind wir vom Juni bis Sep­tem­ber 2018 mit dem Rad von Radolf­zell am Boden­see bis nach Mon­te­ne­gro am Mit­tel­meer gera­delt: 3700 km in 3 Mona­ten. Unser ste­ti­ger Beglei­ter bis zur rumä­ni­schen Gren­ze war die Donau (Euro­Ve­lo 6). Ab Ungarn sind wir außer­dem auf dem Grü­nen Band Bal­kan bzw. dem Iron Curtain Trail (Euro­Ve­lo 13) gefah­ren.

Wir haben Klap­pe die ers­te benutzt um auf die wert­vol­le Arbeit der Natur­schutz­stif­tung Euro­Na­tur auf­merk­sam zu machen. Dazu gehö­ren ver­schie­dens­te Pro­jek­te am Grü­nen Band Bal­kan zum Schutz atem­be­rau­ben­der Natur. Zwei die­ser Pro­jek­te sind die #Save­Sa­li­na – Kam­pa­gne und die SavePa­ra­di­se­Fo­rests-Kam­pa­gne. Hier kannst du nun mehr über unse­re Erfah­run­gen und die Kam­pa­gnen erfah­ren.

EuroNatur

Euro­Na­tur setzt sich mit lang­fris­tig ange­leg­ten Pro­jek­ten für Euro­pas Natur­schät­ze ein. Die Pro­jek­te sind haupt­säch­lich am Grü­nen Band Bal­kan zu fin­den, dem ehe­ma­li­gen Eiser­nen Vor­hang. Dort konn­te sich die Natur jahr­zehn­te­lang unge­stört ent­fal­ten. Bären, Wöl­fe, Luch­se und Zug­vö­gel füh­len sich hier rich­tig wohl. Zwei Euro­Na­tur-Pro­jek­te sind der Schutz der Sali­ne Ulcinj und der Urwäl­der in Rumä­ni­en.

Grüne Band Balkan

Das Grü­ne Band erstreckt sich über 12,500 km vom hohen Nor­den in Finn­land bis run­ter ans Schwar­ze Meer im Süden. Bis 1989 trenn­te der Eiser­ne Vor­hang hier noch Ost von West. Heu­te ver­bin­det er grü­ne Lebens­räu­me mit­ein­an­der und ver­läuft wie eine grü­ne Ket­te durch ganz Euro­pa. Zwei der Per­len die­ser Ket­te sind die Sali­ne Ulcinj und die Urwäl­der Rumä­ni­ens.

#SaveSalina

Mit der #Save­Sa­li­na-Kam­pa­gne setzt sich Euro­Na­tur  für den Schutz der Sali­ne Ulcinj in Mon­te­ne­gro ein. Sie ist ein wah­res Vogel­pa­ra­dies, das aber in eine Tou­ris­ten­hoch­burg ver­wan­delt wer­den soll. Mit unse­rer Rei­se machen wir dar­auf auf­merk­sam. Mög­lichst vie­le Men­schen sol­len die Peti­ti­on unter-schrei­ben, damit die Regie­rung sich end­lich bewegt und die Sali­ne schützt.

Save Paradise Forests

Rumä­ni­en beher­bergt noch eine  gro­ße Flä­che an rich­ti­gen Urwäl­dern. Lei­der wer­den die­se in den letz­ten Jah­ren immer wei­ter abge­holzt – obwohl sie offi­zi­ell geschützt sind! Mit der Kam­pa­gne macht Euro­Na­tur sich mit dem rumä­ni­schen Part­ner Agent Green für den Erhalt der wert­vol­len Urwäl­der stark. Mehr über die viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten erfährst auf  der Kam­pa­gnen­sei­te.

Bilderreihe: Klappe die erste

Blogeinträge: Klappe die erste

Von Motorsägen und Musik …

Der Amazonas Europas

Interaktiv, wohltätig, nachhaltig

Vom Guru und Little India

Das Federsee-Festival

Das Warte-Gewitter

Klappe die zweite:
bedrohte Saline und salziges Meer

Im Sep­tem­ber und Okto­ber 2018 waren wir in Ulcinj in Süden Mon­te­ne­gro zu Hau­se. Hier befin­det sich die Sali­ne Ulcinj, ein wah­res Vogel­pa­ra­dies. Vivia­ne hat dort den loka­len Natur­schutz­ver­ein MSJA bei sei­nen Akti­vi­tä­ten unter­stützt.

Stef­fen konn­te lei­der nicht wie geplant vie­le Tauch­gän­ge machen, da die Tauch­schu­le in Ulcinj aus tech­ni­schen Grün­den geschlos­sen hat­te. Statt­des­sen hat er sich im Free­di­ving geübt, an unse­rer Web­site gear­bei­tet und sich in eini­gen Öko-Akti­vi­tä­ten wei­ter­ge­bil­det.

MSJA und die Saline

Im Sep­tem­ber und Okto­ber 2018 hat Vivia­ne den Ver­ein Dr. Mar­tin Schnei­der-Jaco­by (MSJA) in sei­nen Bemü­hun­gen unter­stützt die Sali­ne und wei­te­re Natur­schät­ze in Ulcinj zu schüt­zen. Die Sali­ne ist ein sehr beson­de­rer Ort, da sie ein wich­ti­ger Ruheort für Vögel ist. Gleich­zei­tig aber ist sie Teil einer tra­gi­schen Geschich­te von Zer­fall und Kor­rup­ti­on. Vivia­ne hat bei der Erstel­lung eine umfang­rei­chen Falt­map­pe über die Sali­ne Ulcinj mit­ge­hol­fen, die Web­sei­te des Ver­eins erneu­ert und bei zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten mit­ge­hol­fen.

Blogeintrag:

Ein Hoffungsschimmer für die Saline Ulcinj

Das Land der schwarzen Gebirge

Da Mon­te­ne­gro, das Land der schwar­zen Ber­ge, für zwei Mona­te unser Zuhau­se war, konn­ten wir vie­le Ecken und Kan­ten die­ses Lan­des und sei­ner Men­schen erle­ben. In die­ser Per­le der Adria gibt es vie­les zu ent­de­cken: atem­be­rau­ben­de Natio­nal­parks und ein­zig­ar­ti­ge Natur­schät­ze, jahr­tau­sen­de alte Städ­te mit ihren Fes­tungs­an­la­gen und ortho­do­xen Kir­chen, die außer­ge­wöhn­li­che Kul­tur und nicht zuleetzt die robus­ten Men­schen, die ihren eige­nen Weg in die­sem wil­den Bal­kan­land gehen.

Blogeintrag:

Montenegro – Das Land der schwarzen Berge

Bilderreihe: Klappe die zweite

Klappe die dritte:
Daumen raus und los

Seit dem 1. Novem­ber heißt es bei uns „Dau­men raus und los“. Wir haben uns näm­lich ent­schie­den, per Anhal­ter und nicht mehr mit dem Rad wei­ter­zu­rei­sen. Dass wir nicht flie­gen, steht ja schon seit Anfang an fest und kann in unse­rem Rei­se-Kodex gefun­den wer­den. Nun also ste­hen wei­te­re Aben­teu­er an: mehr war­ten, mehr Kon­takt zu Ein­hei­mi­schen und noch mehr Mit­hil­fe in tol­len Pro­jek­ten. 

Albanien

Eine Woche lang hieß es für uns ab an die Stra­ße, Dau­men raus und war­ten. Meis­tens hat­ten wir aller­dings Glück und wur­den rela­tiv schnell mit­ge­nom­men. Unter den Fah­rern waren ein Mafio­so, ein Archi­tekt und ein Cabrio-Lieb­ha­ber. Wir haben die­se und vie­le wei­te­re inter­es­san­te Men­schen ken­nen­ge­lernt und drei Natio­nal­parks besich­tigt.

Griechenland und Habibi.Works

In Grie­chen­land haben wir für 6 Wochen das Pro­jekt Habibi.Works unter­stützt. Dort haben wir im Krea­tiv­be­reich und in der Metall­werk­statt geflüch­te­te Men­schen dabei unter­stützt nütz­li­che und schö­ne Gegen­stän­de her­zu­stel­len oder zu repa­rie­ren. Hier gibt es einen Blog­ein­trag zu  Habibi.Works.

Türkei

Da Vivia­ne erkäl­tet war und wir Pech mit dem Wet­ter hat­ten, sind wir mit dem Bus nach Istan­bul gereist. Uns erwar­te­te eine Mil­lio­nen-Metro­po­le mit gro­ßen Kon­tras­ten – und vie­len Kat­zen. Da das schlech­te Wet­ter uns treu blieb, wur­den lan­ge Bus­fahr­ten zur Rou­ti­ne. Doch zwei super tol­le Couch­sur­fer haben unse­re Zeit in der Tür­kei unver­gess­lich gemacht. Dan­ke Fatih und Sükrü!

Georgien

Geor­gi­en hat uns mit einem Pech­tag emp­fan­gen, doch hat das wie­der mit Gast­freund­schaft, wun­der­schö­nen Land­schaf­ten und groß­ar­ti­gem Essen wie­der wett­ge­macht. Wir lie­ben die­ses Land mit sei­ne geschwun­ge­nen Schrift­zei­chen, der tau­sen­de alten Geschich­te und ofen­fri­schem Chat­scha­pu­ri! 

Menü schließen